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Angedacht: Fanatismus

September 14th, 2006, 00:48

Nach den Black Metal-Hetzkampagnen, die innerhalb der letzten 12 Monate vornehmlich durch die Antifa vorangetrieben wurden, frage ich mich ernsthaft: Wo ist hier eigentlich der Unterschied zu rechten oder sonstwie radikal-terroristisch geprägten Kumpanen?

Ich kann jedenfalls keinen erkennen - die Methodik, unter Androhung (”Wir kreuzen hier bei euch auf, wenn ihr das Konzert nicht sausen lasst”) und manchmal sogar Ausübung von Gewalt die eigene Meinung durchzusetzen, kennen wir schon von anderen Leuten. Für mich jedenfalls sind die eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen identisch mit dem, was bei Kackbrauns daheim und bei radikal-religiösen Gruppierungen so abgeht bzw. standardmäßig verwendet wird. Toleranz und Offenheit gegenüber der Meinung anderer wird ebenfalls nicht demonstriert, stattdessen wird mit schlechtem Beispiel - Intoleranz und Engstirnigkeit - weitergemacht!

Statt sich mit den Problemen auseinander zu setzen, geht man lieber den augenscheinlich einfacheren Weg: Mord und Totschlag, Erpressung, psychische Folter und mehr sind an der Tagesordnung. Kommt euch das nicht auch bekannt vor? Schon mal was von totalitären Regimen gehört? Stalinismus forever, oder was?!?

Für mich gilt: Antifa

Mehr Gedanken in Kürze …

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